Eine kleine Ziege aus einer Kolonialsiedlung, die neben einer niedrigen Kiste steht, mit natürlichen Gelenken und korrekt sitzendem Kopf samt Hörnern. Das alltägliche Straßentier, das durch jede Hafenstadt, jeden Markt und jeden Viehhof streift. Epoche: Kolonialzeit, ca. 1500-1800 n. Chr..
Ziegen gehörten zu den universellen Nutztieren der Kolonialzeit - billig, robust und mit kargem Futter zufrieden. Schiffe führten sie als Quelle für frische Milch und Fleisch mit; in den Siedlungen liefen sie frei auf Straßen und Höfen herum. Auf Hafen- und Stadtansichten von der Karibik bis zum Kap tauchen sie immer wieder auf.
Bemalungstipps
- Fell: gebrochenes Weiß, Hellbraun, Braun oder gescheckt.
- Hörner und Hufe: warmer Knochen-/Hornton.
- Kiste: warmes Holz mit dunklerer Maserung, eventuell Eisenbänder.
Historische Quellen & weiterführende Literatur
- Nutztierwirtschaft der Kolonialzeit
- Studien zu Tieren in den Städten der atlantischen Welt
⚠ Kleinteile. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.























